Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien

Kinder und Jugendliche

Unser Standpunkt:

Die Erziehung der Kinder in der Familie ist das erstrebenswerte Ziel. Die Arbeit des Jugendamtes und die Einbeziehung der freien Träger sind dafür wichtige Eckpfeiler. Die Neuordnung des Jugendamtes in verschiedene Bezirke sorgt für noch bessere Unterstützung der Jugendarbeit. Beim Bau von Kindergärten erfüllt der Kreis seinen gesetzlichen Auftrag.

Unsere Schwerpunkte:

  • Wir wollen den Erhalt und die Förderung der sportlichen Aktivitäten der Jugend und der Jugendarbeit, da die Kürzungen des Landesjugendplans die verbandsungebundene und die offene Jugendarbeit treffen.
  • Wir setzen uns für mehr Ausbildungsplätze für junge Menschen ein. Dafür suchen wir den Kontakt zu Handwerksbetrieben und Unternehmen.
  • Wir wollen Runde Tische für die Integration junger Ausiedlerinnen und Aussiedler. Vor allem brauchen sie Unterstützung bei der Überwindung der Sprachbarriere.

Ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger

Unser Standpunkt:
Wir haben mit der Erarbeitung der Altenhilfeplanung unter Beteiligung der Betroffenen neue Wege in der Hilfe für ältere Menschen beschritten. Insgesamt ist die Versorgung der älteren Menschen in unserem Kreis mit ambulanten, stationären und komplementären Diensten gut. Wir brauchen aber auch die Hilfe Ehrenamtlicher.

Unsere Schwerpunkte:

  • Wir setzen uns für die Einrichtung örtlicher Arbeitskreise aller Verantwortlichen ein und für die Förderung ehrenamtlicher Arbeit mit Seniorinnen und Senioren.
  • Wir wollen die Förderung der verschiedenen Formen altersgerechten Wohnens.
  • Damit vor Ort ausreichend Fachpflegepersonal vorhanden ist, setzen wir uns für den Erhalt des Altenpflegeseminars in Trägerschaft des Kreiscaritasverbandes ein. Damit kann gleichzeitig auch eine gute Fachberatung für ältere Menschen gesichert und ausgebaut werden.

Gesundheit

Unser Standpunkt:
Prävention, zielgruppengerechte und aufsuchende Angebote der Gesundheitsdienste werden eine immer wichtigere Rolle spielen. Prävention trägt langfristig auch zur Kostenersparnis bei.

Unsere Schwerpunkte:

  • Erhalt, Weiterentwicklung und konstruktive Begleitung des sozialpsychiatrischen Dienstes, die Unterstützung der Sucht- und Drogenberatungsstellen, der Frühförderung behinderter Kinder und die Förderung der Mototherapie und der psychomotorischen Behandlungen
  • Die Einrichtung und Umsetzung der Gesundheitskonferenz und der Gesundheitsberichterstattung.

(1)

Der Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien befasst sich mit den Aufgaben der Jugendhilfe. Er erörtert aktuelle Problemlagen junger Menschen und ihrer Familien und befasst sich mit Anregungen und Vorschlägen für die Weiterentwicklung der Jugendhilfe. Er beschließt im Rahmen der vom Kreistag bereitgestellten Mittel, dieser Satzung und der vom Kreistag gefassten Beschlüsse über die Angelegenheiten der Jugendhilfe.

Er soll in jeder Beschlussfassung des Kreistages in Fragen der Jugendhilfe gehört werden. Er hat das Recht, an den Kreistag Anträge zu stellen.

(2)

Der Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien hat vor allem folgende Aufgaben:

1. Die Aufstellung von Richtlinien und Grundsätzen für

a) die Förderung von Einrichtungen und Maßnahmen der Jugendhilfe,

b) die Festsetzung der Leistungen oder der Hilfe zur Erziehung, soweit diese nicht durch Landesrecht geregelt wird.

2. Die Entscheidung über

a) die Jugendhilfeplanung (§ 80 KJHG),

b) die Förderung der Träger der freien Jugendhilfe (§ 74 KJHG),

c) die öffentliche Anerkennung als Träger der freien Jugendhilfe nach § 75 KJHG in Verbindung mit § 26 AG-KJHG,

d) den Bedarfsplan für Tageseinrichtungen für Kinder (gemäß § 10 des Gesetzes über Tageseinrichtungen für Kinder - GTK),

e) die Gewährung von Zuschüssen des örtlichen Trägers der öffentlichen Jugendhilfe zu den Kosten für den Bau und die Einrichtung von Tageseinrichtungen für Kinder (gem. § 13 GTK),

f) die Genehmigung einer geringeren Öffnungsdauer der Tageseinrichtungen für Kinder sowie die Kürzung von Zuschüssen gem. § 18 Abs. 2 Satz 1 GTK,

g) die Träger von Tageseinrichtungen für Kinder, die durch die Regelung des § 13 Abs. 4 und des § 18 Abs. 4 GTK begünstigt werden,

h) die Genehmigung einer Vereinbarung über Tageseinrichtungsplätze für Betriebe nach § 20 Abs. 2 GTK,

i) die Aufstellung von Vorschlagslisten für die Wahl der Jugendschöffen (§ 35 JGG),

j) die Aufstellung von Vorschlagslisten für die Wahl der ehrenamtlichen Beisitzer für den Ausschuss und die Kammer für Kriegsdienstverweigerer (§ 1 KDVV).

3. Die Vorberatung des Haushaltes für den Bereich der Jugendhilfe.

4. Anhörung vor der Berufung der Leiterin / des Leiters der Verwaltung des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien.

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